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Presseberichte über Produkte von der Grzybowski KG Kleiner Kielort 3-5 D 20144 Hamburg |
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Der Siebdruck & Digitaldruck |
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Chefredakteur: Dipl. Ing Michael Ringelsiep Kategorie/ Rubrik: Fespa Vorschau Individuelle Fliesen einfach selbst herstellen Die Firma Grzybowski KG stellt ein Komplett-System vor, mit dem der Fliesenhändler seinen Kunden persönliche Wohnideen ermöglichen kann. Vom 5.-9. Juni 2007 zeigt die Grzybowski-KG das Sublimieren auf Fliesen auf der Fespa in Halle 2.1, Messestand F262. Mit dem Sublimationsverfahren und Heißtransfer ist es jetzt möglich, individuelle Motive in Fotoqualität auf die Fliesen zu übertragen, wie z.B. den Lieblings-Traumstrand auf Badezimmerfliesen, einzelne Dekofliesen mit Fotos oder Designs, wie z.B. der Hund und die Katze des Kunden. Auch nicht wieder beschaffbare alte Fliesen sind mit der Sublimations Technologie nachdruckbar, falls es z.B. einen Schaden an den geliebten alten Fliesen gab! Wohnträume im Bad, in der Dusche oder in der Küche können Sublimationsanwender und Einsteiger auf diese Weise verwirklichen. Eine bedruckte Fliesenwand, z.B. als Raumteiler, zaubert eine innovative traumhafte Wohnung im eigenen Stil. Dieses umweltschonende Verfahren gibt die volle Palette der Rottöne wieder, genauso wie alle anderen besonderen Farbtöne der gesamten Farbpalette. Auch spezielle einfarbige Farbkacheln sind auf diese Weise hochpräzise farblich abstimm- und einstellbar. In 1%igen Schritten kann die Farbhelligkeit von 181 verschiedenen Farben auf vier unterschiedliche Arten eingestellt werden. Das sind die feinsten Farbnuancen in 72.400 verschiedenen möglichen Farbtönen von leicht bis kräftig. Wie funktioniert die Sublimations Technologie? Das
Fliesendruckverfahren läuft mit der zugehörigen Ausrüstung sehr einfach.
Das Bild wird in den PC eingelesen und eingestellt, mit dem
Sublimations-Zubehör ausgedruckt und auf die Sublimations-Fliese heiß
gepresst – Dauer ca. 9 Minuten. Zur Qualität Die benötigten Subli-Fliesen haben eine Polyesterlackschicht, die in automatischen Sprühanlangen perfekt nach dem lizenzierten RN-Lacksystem hergestellt wird. Nur eine europäische Fabrik besitzt die Lizenz dafür. Das hat auch seinen Grund, denn die dadurch gesicherte Haltbarkeit der Sublimationsfliesen in Innenräumen ist praktisch unbegrenzt: Feuchtigkeit, Wasserdampf usw. können den Farben nichts anhaben! Eine noch höhere Härte als die glatten Fliesen weisen die Dura UV-matt Fliesen auf. Sie sind zusätzlich kratzfest. Die Fliesen werden randlos bedruckt, wie es sich der Kunde - verständlicher Weise - wünscht. Perfekt eignen sich diese Fliesen für den Fotodruck. Zum Reinigen werden die Fliesen abgeledert.
Nicht wieder beschaffbare Fliesen neu produzieren Ergänzend zu den Fliesenlagern bei denen man viele ehemalige Dekore bekommt, können mit der Sublimations Technologie nicht wieder beschaffbare alte Fliesen rekonstruiert und ersetzt werden. Dazu wird die gewünschte Fliese mit 300 DPI eingescannt, in Photoshop über die Farbkorrektur die Farbe fein eingestellt und über den Sublimations-Druckertreiber mit der Sublimationstinte ausgedruckt. Nachdem das Motiv heiß übertragen wurde, kann die Fliese angebracht werden. Das Verfahren im Detail Der Sublimationsanwender benötigt das gewünschte Bild als digitale Datei auf seinem PC. Nachdem das Bild in einem Bildbearbeitungsprogramm, Adobe Photoshop oder Corel Fotopaint, über einen speziellen Druckertreiber für den Sublimationsdruck auf Keramik eingestellt wurde, wird das Motiv mit der installierten Subli Jet IQ Tinte über einen bestimmten Epson-Drucker und Druckertreiber auf Sublimationspapier ausgedruckt. Anschließend wird der Ausdruck auf die beschichteten Sublimationsfliesen mit einer Hitzepresse übertragen. . |
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| SIP FACHZEITSCHRIFT FÜR SIEBDRUCK; DIGITALDRUCK; SIGN MAKING UND WERBETECHNIK |
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D19045E/ 23.
Jahrgang
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TVP Magazin Fachzeitschrift für Textilveredelung und Promotion |
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Heft 2/2007, April 2007 Herausgeber: Roland Gruber Kategorie: Forum F Sawgrass Jetzt auch auf Baumwolle ChromaBlast verspricht beste Ergebnisse Mit dem neu entwickelten und weltweit patentierten Drucksystem ChromaBlast verspricht die amerikanische Firma Sawgrass, bisher vor allem bekannt durch die Patente im Bereich des Sublimationsdrucks auf Polyesterware, nun auch eine ausgezeichnete Druckqualität, Farbbrillanz und eine hohe Waschfestigkeit auf weißer Baumwolle. In Europa liegt die Lizenz zum Verkauf dieses neuen Verfahrens in den Händen des Hamburger Handelsunternehmens Grzybowski KG. Die Sublimation ist ein Verfahren, das aufgrund der einfachen Handhabung und der hohen Farbbrillanz nach wie vor an Attraktivität gewinnt, zumal es auch immer mehr textile Produkte gibt, die hinsichtlich des Tragekomforts der Baumwolle in nichts mehr nachstehen. Und doch gibt es eben viele Menschen, die die Baumwolle allen Kunstfasern nach wie vor vorziehen. Diese Tatsache hat das amerikanische Unternehmen Sawgrass dazu bewogen, nun auch eine einfache, praktikable Lösung für den Transferdruck auf Baumwolle zu entwickeln, die wie auch der Sublimationsdruck einfach mit einem Desktop-Drucker und einer Transferpresse realisiert werden kann, und die offenbar gute Ergebnisse liefert. Drucker, Tinte, Software Die drei Bausteine des neuen ChromaBlast-Systems sind die ChromaBlast TM Tinte, ein spezielles Transferpapier sowie die ChromaBlast-Druckersoftware bzw. der Druckertreiber. Eine Transferpresse ist schließlich für das Übertragen des Druckmotivs auf das T-Shirt erforderlich. Um was für eine Tinte es sich genau handelt, will der Entwickler Sawgrass nicht verraten, nur soviel, dass es sich um eine umweltfreundliche Spezialtinte für Baumwolle handelt. Beim Druckprozess wird eine digitale Datei erstellt und mit dem speziellen Druckertreiber, mit welchem Farb- und Abbildungsergebnisse durch den Anwender kontrolliert werden können, unter Windows XP auf den Epson Printern D88, R1800 oder 4800 ausgedruckt. Beim anschließenden Transfer auf das Textil findet nach Angaben des Herstellers unter Hitze und Druck eine chemische, wechselseitige Reaktion zwischen der Tinte und der Baumwolle statt. Diese wechselseitige Reaktion schafft eine sehr starke und fast permanente Verbindung. „Entfernen sie das Papier nach dem Transfer, so ist die Abbildung wie in das T-Shirt hinein „tätowiert“, so Julia Miro von der Grzybowski KG. Stellen, an denen das gewünschte Motiv farblos ist, nehmen keine Tinte an. Dort findet keine chemische Wechselwirkung zischen Baumwolle und Tinte statt, so dass hier nach der Wäsche keine spürbare Transferschicht mehr vorhanden ist. „dies trägt zu der äußerst atmungsaktiven Tragequalität bei“, merkt hierzu Julia Miro vom deutschen Händler und Lizenzinhaber Grzybwoski KG an. Sie fügt hinzu: “An den farbig bedruckten Stellen fühlt sich der Druck wie ein Siebdruck an. Das Produkt ist ein personalisiertes T-Shirt, weich im Griff, mit leuchtenden Farben und überdurchschnittlicher Waschfestigkeit.“ Transferschicht ist kaum sichtbar und fühlbar Die Vorteile gegenüber den herkömmlichen Foliendruckverfahren sind nach den Worten von Julia Miro unschlagbar. So entstehe beim Transfer keine geschlossene, versiegelte Fläche, sondern ein atmungsaktiver Druck. Außerdem sei die Transferschicht so dünn und leicht, dass sie kaum sichtbar und fühlbar sei. Des weiteren sprechen für das System nach der Beschreibung der Grzybowski KG die hohe Farbbrillanz, die hervorragende Waschfestigkeit und die Kontrolle der Farb- und Abbildungsergebnisse durch den Anwender. Und da dieses System über bestimmte Epson Inkjet Drucker laufe, werden keine teuren Farbkopierer mehr benötigt, wodurch auch deren Investitions- und Wartungskosten entfallen, so Julia Miro. Ihrer Einschätzung zufolge steht mit ChromaBlast nun ein System für den Textildruck zur Verfügung, das professionelle, individuelle digitale Farbdesigns auf Baumwolle zu günstigen Preisen und in kurzer Zeit ermöglicht, Nicht nur die geringen Einsteigerkosten, sondern auch die geringen Kosten pro Ausdruck sind demnach für die Textilveredler interessant. . |
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| Werbetechnik: Das Fachmagazin | |
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16. Jahrgang Herausgeber: Christina Niedermeier, Wolfgang Plonner Kategorie: Ticker In letzter Minute eingetroffen „Das in Hamburg
ansässige Unternehmen Grzybowski zeigt ein neues
Inkjet-Textildruckverfahren - das
Chroma Blast-System – der Firma Sawgrass und verspricht einen
atmungsaktiven Druck mit einer dünnen Transferschicht auf Baumwolle. Das
System lässt sich mit der Chroma Blast TM-Tinte und speziellen Treibern
auf verschiedenen Druckern von Epson anwenden. Die gedruckten Motive
werden in einer Transferpresse übertragen. |
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